Archiv der Kategorie: Tagebuchbloggerei

Wochenrückblick KW 47

Da bin ich direkt mit meinem Vorsatz wieder gescheitert. Wöchentlich tagebuchbloggen. Die letzten Wochen waren chaotischer als sonst, ich noch müder und alles Durcheinander. Darum gibt es jetzt eine Zusammenfassung mit vielen Bildern.

Ein Stein, bemalt mit einer Tomate und darunter als Wort "Tomate"

Letztes Jahr habe ich im (Gemüse)Garten richtig losgelegt. Seit drei Jahren wohnen wir hier, dann war ich aber aufgrund meiner Krankheit echt überfordert mit Gartenarbeit und erst jetzt konnte ich mich etwas mehr kümmern. Tatsächlich stellte ich schnell fest, dass ich mir trotz der kleinen Fläche, die ich ‚bewirtschafte‘ nicht merken konnte, was ich da ausgesetzt, bzw eingesetzt habe. Beschriftete Stöckchen oder Eisstiele verrotteten zu schnell oder wurden von Kindern und Katzen ‚verschleppt‘. Ich versuche es ab nächstem Jahr mit bemalten und beschrifteten Steinen. Ab und zu hab ich dann die Muße, mal ein Gemüse aufzumalen.

Im Vorgarten liegt ein Totenkopf und zwei Skeletthände, die aus der Erde ragen. Ein Holzkreuz. Beleuchtet wird alles mit rotem Licht

Halloween ist das Lieblingsfest von Kind1. Hier im Dorf gibt es aber noch viele alte Menschen, die Halloween als Konkurrenz von St.Martin erleben (und das den Kindern auch so klagen, wenn sie doch klingeln). Unser Haus wird an Halloween schick dekoriert und beleuchtet, ein paar Nachbar:innen und Freund:innen kommen zum Grillen und die Kinder toben ums Haus, verteilen Süßes und Saures oder gehen selbst von Tür zu Tür.

Eine Babymaus auf einer offenen Kinderhand

Der Hund hat beim Waldspaziergang ein Mäusenest ausgehoben. Die Mama und ein Kleines waren schon tot, als ich Hundi verscheucht hat, zwei Kleine hab ich völlig gedankenlos geschnappt und in meine Jackentasche geworfen und nach Hause gebracht. Zwei Kinder waren ganz aus dem Häuschen, ich versuchte zu erklären, dass die Überlebenswahrscheinlichkeit sehr gering ist. Wir nahmen einen Schuhkarton, eine Wärmflasche, ein Handtuch und machten den Mäusen ein Nest. Die erste Nacht überlebten sie, dank der guten Pflege durch Kind1. Die zweite Nacht schafften sie nicht und ich hatte hier viele Emotionen aufzufangen. Wir schaufelten ein Grab im Vorgarten und stellten eine Grabkerze darauf.

Ein selbstgestrickter Schal aus grauer Wolle

Nachdem der erste Schal, den ich jemals gestrickt habe, bis zur Fertigstellung Jahre dauerte ist der zweite Schal in nur einem halben Jahr fertig geworden 😀 Eigentlich wollte ich ihn für mich, aber Kind 2 fand die Wolle so megaweich und ’schnuffelig‘, dass er ihn nun bekommen hat. Trotz des Ausreißers im eigentlich sehr einfachen Muster bin ich ein bisschen stolz. Der nächste ist bereits angefangen und bekommt ein Schachbrettmuster.

Ein Selfie von mir, einer Frau mit blauen, schulterlangen, gewellten Haaren. Von Hinten bricht sich die Herbstsonne auf meinem Kopf

Selfie bei der Hunderunde. Ich bin echt froh, über das schöne Herbstwetter und das goldene Licht. Hundi ist ja jetzt fast ein Jahr bei mir, und auch wenn sie für Außenstehende noch wie ein unerzogenes Tier wirkt, konzentriere ich mich auf die vielen kleinen Fortschritte, die sie bereits gemacht hat.

Ein alter Hof in Lützerath, mit einem Banner auf dem "1,5 Grad heißt: Lützerath bleibt!" steht
Die Front eines alten Bauernhofs, bemalt in der trans-inklusiven Pride-Flagge. Über dem Torbogen die Aufschrift "The first pride was a riot"
Das riesige Braunkohle-Loch neben dem Örtchen Lützerath. Am oberen Rand der Abbruchkante sieht man eine Kirche zum Größenvergleich. Am Grund des Lochs steht ein riesiger Kohlebagger

Ich war auf der Demo gegen Braunkohletagebau in Lützerath. Ich war ja bereits auf einigen Demos, aber diese war besonders. Klein, harmonisch, intersektional. Keine Ahnung, wie es dort weiter geht, aber ich fahre bestimmt noch mal vorbei.

Screenshot einer audible Datei. Das HÖrbuch "Wie viel. Was wir mit Geld machen und was Geld mit uns macht" von Mareice Kaiser

Bücher von Mareice Kaiser kann man immer besten Gewissens empfehlen. Ich hab mich sehr gefreut, dass sie sich dem Thema Geld angenommen hat. Vor wenigen Jahren habe ich das erste Mal genug Geld gehabt um zu denken „jetzt könnte am Ende des Monats aber mal was übrig bleiben“ und mich zu fragen, was ich mit dem übrig gebliebenen Geld für meine Altersvorsorge oder die Kinder oder sonst was tun könnte. Bisher habe ich keine perfekte Lösung, aber einen Plan. Und Mareices Buch war sehr differenziert und klug (auch wenn es keine Tipps für die perfekte Geldanlage hat ^^) und ich fand mich in vielen Gedanken wieder.

Ein Buchregal mit vielen Kinderbüchern

Ungefähr einmal im Monat betreue ich die Schulbücherei in der Grundschule. In der ersten großen Pause kommen ein Dutzend Kinder, bringen ihre Bücher zurück und suchen sich neue aus. Mir macht das Freude, für mich waren und sind Bibliotheken Happy Places. Auch wenn diese „Rush Hour“ in der die Kids reinstürmen, Bücher aus dem Regal reißen, ein Kind nach Pferdebüchern, das andere nach dem siebten Band vom Magischen Baumhaus fragt, alles andere als die Art Idylle sind, die ich suche, wenn ich eine Bücherei betrete.

Ein wunderschönes Holland-Rad ohne Griffe

Vor einigen Wochen musste ich eine Radtour unterbrechen und direkt zur Schule von Kind1 fahren. Da ich anschließend vom Mann mit dem Auto abgeholt wurde, stand das Rad einige Zeit da so rum. Als ich es dann letzte Woche abholte, hat sich jemand einen Spaß erlaubt und die Griffe abgezogen. Warum bitte macht man sowas? Also einen Platten drehen, aber Griffe klauen? Ist jetzt ein bisschen kalt und rutschig.

Ein Haargummi aus Stoff, rote Rosen auf grau-rotem Grund

Mein erstes kleines Nähprojekt ist ein Scrunchie (aka 80er Jahre Haargummi) aus einem Stoffrest (es war wohl mal ein Tragetuch). Ich bin ein bisschen stolz, denn beim räumlichen Denken bekam mein Hirn fast einen Knoten und die letzte Naht war lange nicht perfekt aber hat gehalten. Als nächstes versuche ich mich an Kissenbezügen, da erinnere ich noch dunkel, wie wir im Textilunterricht in der Schule (gab es mal für ein Schuljahr oder so) welche genäht haben. Also meine sind natürlich, wie sehr viele Kunst- und Textilprojekte, nie fertig geworden. Aber vielleicht bin ich ja endlich erwachsen genug, um durchzuhalten.

Nun bin ich krank, wordpress lässt mich keine weiteren Bilder mehr hochladen und der Weihnachtsmojo lässt noch auf sich warten.

Habt einen besinnlichen Advent und bleibt/werdet gesund!

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Wochenrückblick KW42

Tagebuchbloggen. Das Schwierigste und das Schönste. Schwierig, weil man noch mal innehalten und das alltägliche Chaos der Woche Revue passieren lassen muss. Schön, weil man in diesen Momenten feststellt, dass dieser Alltag ganz viele Kleinode birgt, die man aber im Vorbeigehen nur aus den Augenwinkeln zur Kenntnis nimmt, weil geradeaus schon der nächste Punkt auf der To Do Liste wartet.

Jedenfalls möchte ich das Tagebuchbloggen wieder ausprobieren, zum einen scheinen mir alle anderen Themen so groß, komplex, gewaltig und gleichzeitig ist das Alltägliche, das Tagebuchbloggen auch meine liebste Kategorie auf anderen Blogs oder in den Storys anderer auf Instagram.

Jedenfalls fängt die Woche mit Schulbeginn nach den Herbstferien an und dementsprechend ist die Laune beim Aufstehen. Obwohl ich dennoch überrascht bin, ich habs mir schlimmer vorgestellt. Wenn ich die Kinder morgens in den Tag begleite, ist das zum einen echt ruhig, da ich selbst lange brauche um wach zu werden, dafür gegen Ende meist sehr hektisch, weil die Kids ihre Sachen nicht finden.

Als der Mann die Kinder fertig machte, während ich noch im Bett liegen blieb, fiel mir auf, wie viel die reden!

Ich habe derweil eine Fortbildung in der großen Stadt. Es geht um die Arbeit als Inklusionsbeauftragte im Betrieb und die Beteiligung bei Personalentscheidungen. Tja, am Ende von Tag zwei stellt sich raus, dass ich da als Inklusionsbeauftragte gar nicht beteiligt werde, dass sich alles, was der Dozent vorträgt, auf die Schwerbehindertenvertretung bezieht. Ok, ist trotzdem gut, das alles zu wissen, ich hab während der langen Busfahrten ein paar Podcasts gehört und so, aber drei Tage Pendelei lassen mich wieder mein Homeoffice sehr schätzen.

Am Freitag haben der Mann und ich frei. Wir fahren nach Köln rein, essen dort was zu Mittag, reden ohne Unterbrechung durch mitteilungsbedürftige Kinder, hungrige Katzen oder den bewegungsfreudigen Hund.

Ich habe etwas Lila zu den blauen Haaren hinzugefügt.

Abends ist dann wie jeden Freitag „Pommes und Popcorn Abend“ oder „Fritten und Film Nacht“ aka ich darf einen Familienfilm aussuchen und die Kinder schauen mit. Wenn sie selbst Fernsehzeit haben, schauen sie nämlich so gut wie nie Filme. Die Wahl fällt diesmal auf „Small Foot“, ein Film, bei dem ein Yeti auf einen Menschen trifft aber ihm in seinem eigenen Yeti-Dorf niemand glaubt, dass er wirklich einen Menschen, einen Klein-Fuß, gesehen hat.

Das erste Mal Samen selber gesammelt.

Das Wochenende ist maximal unspannend, mit Hunderunden, Spielenachmittag, ein bisschen aufräumen, entrümpeln, und STEUERERKLÄRUNG, zum ersten Mal gemeinsam als Eheleute (Steuerklasse 4/4). Der Sonntag heute ist fast perfekt, der Familienfrieden wird einzig und allein dadurch gestört, dass die Kinder im Stubenhockermodus sind, obwohl sie dringend mal Bewegung bräuchten. Das äußert sich dann in ständigem kippeln, zappeln, Geräusche machen… da sie sich trotzdem weigern, vor die Tür zu gehen ergreifen der Mann und ich die Flucht in die Hunderunde und genießen das milde Herbstwetter.

Abends wird der Wochenplan für nächste Woche gefüllt, die Arbeitswoche sieht voll aus, der Mann hat Geburtstag, hier und da ein Termin. Ich hoffe, auch die nächsten Tage werden voll dieser Kleinode sein.

Bis bald!

P.S.: WordPress hat ein Newsletter-Widget, das ich wohl irgendwann mal installiert hab – falls ihr meine Blogbeiträge direkt ins Postfach bekommt meldet euch doch mal kurz, ich hab mit einer Mailadresse einen Test versucht, aber erhalte keine Benachrichtigunen.

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Nach den Ferien

Die Hitze macht uns zu schaffen. Das geht wohl allen so. Aber…

Am Montag fährt der Mann zur Arbeit. Bei mir steht Home Office an. Den Kindern erlaube ich, dass sie soviel Fernsehen dürfen, wie sie wollen, nachdem sie ihre Kinderzimmer (halbwegs) aufgeräumt haben.

Ich versuche zu arbeiten, konzentriert ist aber nicht. Die Kinder nehmen das mit dem „soviel sie wollen“ sehr ernst und ich bekomme sie erst am frühen Abend wieder dazu, die Kiste mal auszuschalten. Das war Rekord.

Ich glaube, sie würden schon was anderes machen, wären andere Kinder da. Naja.

Gegen Lebensmittelverschwendung

Am Dienstag im Prinzip das Gleiche, Mann außer Haus, ich im Haus, die Kinder auch. Spannend, oder? 😀

Am Vormittag kommt meine erste Bestellung von Sirplus (alles, was ich in meinen Blogartikeln nenne, habe ich selbst gekauft und selbst bezahlt und schreibe ganz freiwillig und ohne Auftrag darüber…). Sirplus wurde unter anderem von Raphael Fellmer gegründet, der mal versucht hat, ohne Geld zu leben. Also ohne Geld zu verdienen oder auszugeben. Dann hat er Food Sharing mit gegründet und jetzt versucht er, mit anderen und in größerem Stil, Lebensmittel direkt an der Quelle zu ‚retten‘: Bei den Produzenten oder im Großhandel aufkaufen, Qualität checken, weiter verkaufen. Es gibt kein Leben außerhalb des Kapitalismus, Baby!

Ich hab die Veggiebox bestellt und die Bestellung war easy, die Sachen gut verpackt und es war einiges drin. Für unseren Haushalt war leider etwas zuviel Süßkram drin, aber man kann auch einzelne Produkte auswählen und bestellen, vielleicht ist das für uns besser.

Parteipolitik

Es ist erster Schultag für den Großen! Obwohl wir am Vorabend alles gepackt haben, fällt uns kurz vor dem Go noch auf, dass die Fahrradhelme weg sind (wurden im Kofferraum des Autos gefunden) und Schuhe, wo sind diese verdammten Schuhe…? Dann mit allem, was man für die Schule benötigt, Tornister, Turnbeutel (den das Kind dann doch nicht braucht, sie sollen an den Sport-Tagen fertig angezogen zur Schule kommen) und ein Handtuch, falls in der Nachmittagsbetreuung mit Wasser geplanscht wird.

Abends fahre ich zur Kreisversammlung der Grünen. Letztes Jahr bin ich dort Mitglied geworden. Mir reicht es nicht mehr, nur an meinem Konsumverhalten rumzuschrauben und da ökologisch zu optimieren. Das mache ich zwar weiterhin, aber Leute, ich hab gesehen, wie sich Eltern auf twitter gegenseitig in der Luft zerreissen, weil eine gesagt hat, sie würde ihrem Kind auch mal ein Eis von N*stlé kaufen und was da abging… und das unter Müttern, denen man ja eh schon für alles die Schuld gibt.

Es ist natürlich ehrenhaft, auf individueller Ebene anzusetzen, versuche ich ja auch, siehe oben. Aber puh, wenn ich überlege, wie viel Energie ich auf die Frage verschwendet habe, was am nachhaltigsten ist: Lebensmittel zero waste zu kaufen, saisonal/regional, gerettet oder vegan…dann denke ich abschließend, dass meine Energie woanders eine größere Durchschlagkraft hat.

Ich habe die Hoffnung, dass man gemeinsam mehr erreicht und auf politischer Ebene größere Stellschrauben drehen kann. In Bezug auf Tierhaltung, Fleischproduktion, Verpackungsmüll, Lebensmittelverschwendung etcetera etcetera bla bla.

Naja, die Versammlung zog sich ein wenig, wie jede, auf der ich bisher war. So eine Lokalpolitik basiert auf gewachsenen Strukturen, Ämtern und Netzwerken, vermutlich wird meine erste Aufgabe sein, mir hier erst einen Durchblick zu verschaffen.

Einschulung

Donnerstag ist der Tag, auf den Kind2 hier nun seit Wochen gewartet hat: Die Einschulung! Wir kommen als letzte in der Kirche an, weil natürlich noch diskutiert werden muss (macht Kind2 gerne, wenn es aufgeregt ist) – ob er wirklich ein Hemd tragen muss (wir nehmen es dann mit, falls er sich doch noch entscheidet, es anzuziehen), wer die Schultüte und den Tornister trägt (Dienstpersonal bleibt Dienstpersonal) und ob Socken angezogen werden. Die Sitzordnung sieht natürlich vor, dass wir in der ersten Reihe sitzen und – vom hinteren Eingang kommend – noch an allen vorbei müssen…

Natürlich ist wegen Corona alles anders. Wegen der Aerosole darf nicht gesungen werden (denkt dran, wenn die Fußballstadien wieder voll sind), es dürfen nur die Eltern mit und es sind auch keine anderen Schulkinder da, die sonst den Gottesdienst mitgestalten. Leider betont die Direktorin, die durch das Programm führt auch dauernd, WIE anders alles ist und was nicht alles getan würde, wäre nicht Corona. Find ich ziemlich überflüssig, den heute eingeschulten Kindern ständig unter die Nase zu reiben, was alles hätte sein können. Das ist offenbar nicht nur bei unserer Einschulung hier gewesen, auch Franzi schreibt über die „Entschuldigungsfalle„.

 

Kind2 findet das nicht schlimm, vermutlich ist es für ihn sogar angenehmer, dass wir nur so wenig Leute sind.

Natürlich weine ich, ist ja mein Baby, was da jetzt ein Schulkind ist. Ich weine aber auch ein bisschen, weil die Kinder alles – die Maskenpflicht, den Abstand – so tapfer ertragen, und weil ich finde, das Kinder in dem Alter nicht so tapfer sein müssen. Sie sollten sich vor Aufregung schubsen können, sich an die Hand nehmen um sich an jemanden, der genau so aufgeregt ist wie man selbst, festhalten zu können und naja, meistens hat mir Corona echt nichts ausgemacht, aber in dem Moment bin ich überfordert.

Nachmittags besuchen uns Tante und Großeltern und wir sitzen im Garten, die Kinder verkriechen sich ins Haus, ihr Limit an Menschen ist wohl erreicht. Wir essen Kuchen, den die Tiefkühle gebacken hat und grillen.

Freier Freitag

Beide Kinder in der Schule! Ruhe im Haus. Ich gehe erst mal spazieren und arbeite anschließend in Ruhe ein paar Sachen weg.

Am Abend ist bei uns „Filmabend“ – seit wir die Folge von der Sendung mit der Maus gesehen haben, in der Ralph Caspers eine dänische Familie besucht, die abends bei Schüsseln voller Süßigkeiten Filme guckt. So erzählen die Kinder diese Folge. Ich wähle „In einem Land vor unserer Zeit“ aus, Kind2 als Dino-Fan freut sich.

Das Wochenende war sehr anstrengend, für uns alle die Umstellung zu Präsenzschulalltag herausfordernd.

Hat bei euch die Schule schon angefangen? Habt ihr neue Erstklässler:innen oder einen Umstieg auf weiterführende Schule?

Kommt gut in die neue Woche!

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